Ich entdeckte den größten Bilanzbetrug der deutschen Geschichte — zwölf Jahre vor dem Zusammenbruch. Heute liefere ich konkrete Aktienempfehlungen im Bosler-Börse-Telegram-Kanal mit einer Performance, die den Markt 2025 weit hinter sich ließ: +449 % und +36 % in meinen beiden Musterdepots, gegen +9,2 % beim DAX und +4,7 % beim MSCI World — jeweils vom Start der Musterdepots am 24.2.2025 bis zum Jahresende.
Die Musterdepots enthalten auch Hebelprodukte, die Indizes nicht. Die Schwankungen fallen entsprechend größer aus.
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Ich bin seit über 30 Jahren an der Börse aktiv. Investmentbanker, Börsenjournalist, Aktionärsschützer, Investor — ich kenne die Börse aus allen Perspektiven.
Bekannt wurde ich durch meine investigativen Recherchen. Schon 2008 entdeckte ich den Bilanzbetrug bei Wirecard — zwölf Jahre vor dem Crash. Dafür kam ich in Untersuchungshaft. 2020 wurde ich bestätigt: Wirecard hinterließ über 20 Milliarden Euro Schaden bei Anlegern.
Heute nutze ich dreißig Jahre Erfahrung und ein internationales Netzwerk aus Fondsmanagern, Analysten und Hedgefonds für konkrete Aktienempfehlungen im Telegram-Kanal Bosler Börse. Bekannt aus Netflix, Sky/Arte, The New Yorker, Capital, Handelsblatt.
Wie eine Bilanzanalyse 2008 zur U-Haft führte – und zwölf Jahre später zum größten Bilanzskandal der deutschen Nachkriegsgeschichte.
»Wirecards Anwalt kam mit einem Schlägertrupp. Ich recherchierte weiter.«
Als ich 2008 Ungereimtheiten in der Bilanz von Wirecard entdeckte, eröffnete ich als erster eine Shortposition in der Aktie. Wirecard wusste: Ich hatte zuvor mehrere Bilanzbetrüger an der Börse entlarvt – das Unternehmen hatte Angst vor meiner nächsten Recherche.
Meine Short-Transaktionen wurden illegal an Wirecard übermittelt – ein Bruch des Bankgeheimnisses. Wirecard war gewarnt.
Die Reaktion: Wirecards Anwalt erschien mit einem Schlägertrupp in meinem Büro. Morddrohungen. Ein Faustschlag in die Wand – nur Millimeter neben meinem Kopf. Ich recherchierte trotzdem weiter.
2010 erstattete ich Strafanzeige gegen Wirecard – wegen Bilanzbetrugs und Geldwäsche. Wirecard zeigte mich ebenfalls an – wegen angeblicher Marktmanipulation und Verbreitung von Falschinformationen. Die Behörden ermittelten gegen beide. Konsequenzen hatte nur ich.
Verhaftet auf eine Strafanzeige von Wirecard. Der Wirecard-Komplex wurde im Dezember 2011 abgetrennt; verurteilt wurde ich in einem anderen Punkt — für die Form eines Hinweises, nicht für den Inhalt.
Die ganze Geschichte, ohne Auslassung
Erst 2020 kollabierte Wirecard. Gesamtschaden: über 20 Milliarden Euro für Anleger. Meine Recherche war bestätigt – verspätet, aber bestätigt. In zwei großen TV-Dokumentationen bei Netflix und Sky/Arte bin ich heute Protagonist der Aufdeckung.
Drei Punkte, die für Ihren Anlageerfolg entscheidend sind.
Wenn ich eine Aktie empfehle, lege ich offen, ob ich sie selbst halte – und in welchem Volumen. Höchste dokumentierte Eigenpositionen in der Vergangenheit: bis zu 2,7 Mio € in EOS Electro Optic Systems, bis zu 2,0 Mio € in Cantourage, bis zu 1,4 Mio € in STRABAG. Maximale Transparenz, freiwillig.
Historische Höchststände aus den jeweiligen Interessenkonflikt-Hinweisen. Hieraus lassen sich keine aktuellen Positionen ableiten – ich verändere meine Positionen laufend.
Ich arbeite in beide Richtungen: unterbewertete Aktien als Long-Position, überbewertete Aktien als Short-Position. Genau diese Doppel-Strategie brachte 2025 die +449 % im KURZFRIST-Musterdepot.
Privatanleger setzen meine Short-Empfehlungen ganz einfach um – über Optionsscheine, Turbo- oder Knock-out-Zertifikate, die in jeder Banking-App handelbar sind. So profitieren Sie auch dann, wenn Aktien fallen – ohne klassisches Leerverkaufs-Konto.
Optionsscheine, Turbo- und Knock-out-Zertifikate sind Hebelprodukte. Verluste bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals sind möglich. Sie eignen sich nur für Anleger, die diese Produkte verstehen und einen solchen Verlust tragen können.
Tiefe Bilanzanalyse, Gespräche mit Lieferanten, Kunden, ehemaligen Mitarbeitern. Plus ein internationales Netzwerk aus Fondsmanagern, Analysten und Hedgefonds, das in jede Empfehlung einfließt. Nicht das Pressekit – die echte Story.
Im Bosler-Börse-Telegram-Kanal gebe ich klare, einfache Empfehlungen, die jeder Abonnent direkt nachvollziehen und mitmachen kann. So entstanden 2025 die +449 %.
2026 läuft. Beide Musterdepots stehen zweistellig im Plus (Stand 20.08.2026) — welche Werte das tragen und wann verkauft wurde, steht im Kanal. Nicht als Rückblick, sondern in dem Moment, in dem ich die Empfehlung gebe.
Die Musterdepots werden ohne Einsatz von echtem Geld geführt. Vergangene Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Verluste bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals sind möglich.
Hier sehen Sie die Top 3 realisierten Gewinne pro Jahr aus allen Musterdepots: welche Wertpapiere empfohlen wurden und wann der Gewinn realisiert wurde. Alle Empfehlungen wurden nachweislich im Telegram-Kanal gegeben, zu Kursen, die tatsächlich an der Börse stattgefunden haben.
Diese Gewinne wurden nachweislich realisiert. Sämtliche Kauf- und Verkaufskurse entsprechen den tatsächlich an den jeweiligen Handelstagen festgestellten Börsenkursen. Als Abonnent können Sie jede Empfehlung im Telegram-Kanal nachvollziehen. Vergangene Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Verluste bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals sind möglich.
Bei mehreren dieser Positionen wurde in Tranchen verkauft; angegeben ist jeweils der beste realisierte Teilverkauf. Die vollständige Transaktionshistorie inklusive aller Verluste ist im Kanal einsehbar.
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Kein Auszug, keine Zusammenfassung. Der Beitrag vom 31. Juli 2026 im Original, so wie ihn die Abonnenten am selben Tag im Kanal bekommen haben.
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Die Empfehlungen kommen über Telegram — eine kostenlose Messenger-App wie WhatsApp. Falls Sie sie noch nicht haben, laden Sie sie einmalig herunter.
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