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Tobias Bosler · Analyst und Herausgeber

Ich warnte vor Wirecard.
12 Jahre lang glaubte mir niemand.

Ich entdeckte den größten Bilanzbetrug der deutschen Geschichte — zwölf Jahre vor dem Zusammenbruch. Heute liefere ich konkrete Aktienempfehlungen im Bosler-Börse-Telegram-Kanal mit einer Performance, die den Markt 2025 weit hinter sich ließ: +449 % und +36 % in meinen beiden Musterdepots, gegen +9,2 % beim DAX und +4,7 % beim MSCI World — jeweils vom Start der Musterdepots am 24.2.2025 bis zum Jahresende.

Die Musterdepots enthalten auch Hebelprodukte, die Indizes nicht. Die Schwankungen fallen entsprechend größer aus.

Steigen Sie jetzt in den Kanal ein.

Konkrete Aktien-Empfehlungen aufs Handy Börse einfach erklärt Alle kommenden Empfehlungen inklusive Voller Zugriff auf alle Inhalte des Kanals Einblick in beide Musterdepots 1 Monat Geld-zurück-Garantie, ohne Angabe von Gründen
Musterdepot-Gewinne · Jahr 2025
Das haben meine Empfehlungen geliefert.
KURZFRISTfür spekulative Anleger
+449%
LANGFRISTfür konservative Anleger
+36%
Start der Musterdepots am 24.2.2025
Als Abonnent sehen Sie die Musterdepots im Telegram-Kanal.
Tobias Bosler bekannt aus
Analyst und Herausgeber · 30 Jahre Börse

30 Jahre Börse.
Eine investigative Spürnase.

Tobias Bosler, Analyst und Herausgeber Bosler Börse
Tobias Bosler
Analyst und Herausgeber

Ich bin seit über 30 Jahren an der Börse aktiv. Investmentbanker, Börsenjournalist, Aktionärsschützer, Investor — ich kenne die Börse aus allen Perspektiven.

Bekannt wurde ich durch meine investigativen Recherchen. Schon 2008 entdeckte ich den Bilanzbetrug bei Wirecard — zwölf Jahre vor dem Crash. Dafür kam ich in Untersuchungshaft. 2020 wurde ich bestätigt: Wirecard hinterließ über 20 Milliarden Euro Schaden bei Anlegern.

Heute nutze ich dreißig Jahre Erfahrung und ein internationales Netzwerk aus Fondsmanagern, Analysten und Hedgefonds für konkrete Aktienempfehlungen im Telegram-Kanal Bosler Börse. Bekannt aus Netflix, Sky/Arte, The New Yorker, Capital, Handelsblatt.

Hintergrund · Die ganze Wirecard-Story

Die Recherche, die ins Gefängnis führte.

Wie eine Bilanzanalyse 2008 zur U-Haft führte – und zwölf Jahre später zum größten Bilanzskandal der deutschen Nachkriegsgeschichte.

2008 · Nach den ersten Veröffentlichungen
»Wirecards Anwalt kam mit einem Schlägertrupp. Ich recherchierte weiter.«
Tobias Bosler · Analyst und Herausgeber

Was 2008 wirklich passierte.

Als ich 2008 Ungereimtheiten in der Bilanz von Wirecard entdeckte, eröffnete ich als erster eine Shortposition in der Aktie. Wirecard wusste: Ich hatte zuvor mehrere Bilanzbetrüger an der Börse entlarvt – das Unternehmen hatte Angst vor meiner nächsten Recherche.

Meine Short-Transaktionen wurden illegal an Wirecard übermittelt – ein Bruch des Bankgeheimnisses. Wirecard war gewarnt.

Die Reaktion: Wirecards Anwalt erschien mit einem Schlägertrupp in meinem Büro. Morddrohungen. Ein Faustschlag in die Wand – nur Millimeter neben meinem Kopf. Ich recherchierte trotzdem weiter.

18 Monate U-Haft. Kein Wirecard-Verfahren.

2010 erstattete ich Strafanzeige gegen Wirecard – wegen Bilanzbetrugs und Geldwäsche. Wirecard zeigte mich ebenfalls an – wegen angeblicher Marktmanipulation und Verbreitung von Falschinformationen. Die Behörden ermittelten gegen beide. Konsequenzen hatte nur ich.

Verhaftet auf eine Strafanzeige von Wirecard. Der Wirecard-Komplex wurde im Dezember 2011 abgetrennt; verurteilt wurde ich in einem anderen Punkt — für die Form eines Hinweises, nicht für den Inhalt.

Die ganze Geschichte, ohne Auslassung

Erst 2020 kollabierte Wirecard. Gesamtschaden: über 20 Milliarden Euro für Anleger. Meine Recherche war bestätigt – verspätet, aber bestätigt. In zwei großen TV-Dokumentationen bei Netflix und Sky/Arte bin ich heute Protagonist der Aufdeckung.

Chronologie · 17 Jahre
  1. 2008
  2. Erste Shortposition in Wirecard
    Ich entdecke Bilanz-Ungereimtheiten. Meine Trades werden illegal an Wirecard übermittelt.
  3. 2010
  4. Strafanzeige · 18 Monate Untersuchungshaft
    Wirecard wehrt sich – mit Erfolg.
  5. 12 Jahre
    Schweigen
  6. Verspätung der Wahrheit. Ich bleibe am Fall – allein, ohne Bühne.
  7. 2020
  8. Wirecard kollabiert
    Über 20 Mrd. € Schaden für Anleger. Meine Recherche bestätigt.
  9. 2022
  10. Netflix-Doku & Sky/Arte
    Als Protagonist der Aufdeckung im Bild.
  11. 2025
  12. Bosler Börse startet · 24. Februar
    Mit zwei Musterdepots. Bis Jahresende: +449 % im KURZFRIST-Musterdepot.
Pressestimmen

Was die Medien schreiben.

Warum Bosler Börse?

Drei Dinge, die Bosler Börse
ausmachen.

Drei Punkte, die für Ihren Anlageerfolg entscheidend sind.

01 · Skin in the Game

Selbst investiert. Auch im Millionen-Bereich.

Wenn ich eine Aktie empfehle, lege ich offen, ob ich sie selbst halte – und in welchem Volumen. Höchste dokumentierte Eigenpositionen in der Vergangenheit: bis zu 2,7 Mio € in EOS Electro Optic Systems, bis zu 2,0 Mio € in Cantourage, bis zu 1,4 Mio € in STRABAG. Maximale Transparenz, freiwillig.

Historische Höchststände aus den jeweiligen Interessenkonflikt-Hinweisen. Hieraus lassen sich keine aktuellen Positionen ableiten – ich verändere meine Positionen laufend.

02 · Doppel-Strategie2

Gewinne mit steigenden und fallenden Kursen.

Ich arbeite in beide Richtungen: unterbewertete Aktien als Long-Position, überbewertete Aktien als Short-Position. Genau diese Doppel-Strategie brachte 2025 die +449 % im KURZFRIST-Musterdepot.

Privatanleger setzen meine Short-Empfehlungen ganz einfach um – über Optionsscheine, Turbo- oder Knock-out-Zertifikate, die in jeder Banking-App handelbar sind. So profitieren Sie auch dann, wenn Aktien fallen – ohne klassisches Leerverkaufs-Konto.

Optionsscheine, Turbo- und Knock-out-Zertifikate sind Hebelprodukte. Verluste bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals sind möglich. Sie eignen sich nur für Anleger, die diese Produkte verstehen und einen solchen Verlust tragen können.

03 · Investigative Schärfe

Recherche bis in die Bilanz.

Tiefe Bilanzanalyse, Gespräche mit Lieferanten, Kunden, ehemaligen Mitarbeitern. Plus ein internationales Netzwerk aus Fondsmanagern, Analysten und Hedgefonds, das in jede Empfehlung einfließt. Nicht das Pressekit – die echte Story.

Musterdepot-Gewinne · Jahr 2025

+449 % in 2025.
Das war kein Zufall.

Im Bosler-Börse-Telegram-Kanal gebe ich klare, einfache Empfehlungen, die jeder Abonnent direkt nachvollziehen und mitmachen kann. So entstanden 2025 die +449 %.

Für spekulative Anleger
KURZFRIST-Musterdepot
Höhere Renditen bei größeren Schwankungen · für Anleger, die häufiger handeln wollen
+449%
Jahr 2025 (Start der Musterdepots: 24.2.2025)
Für konservative Anleger
LANGFRIST-Musterdepot
Stabile Erträge bei ruhigerem Kursverlauf · längere Halteperioden, kein häufiges Handeln
+36%
Jahr 2025 (Start der Musterdepots: 24.2.2025)

2026 läuft. Beide Musterdepots stehen zweistellig im Plus (Stand 20.08.2026) — welche Werte das tragen und wann verkauft wurde, steht im Kanal. Nicht als Rückblick, sondern in dem Moment, in dem ich die Empfehlung gebe.

Die Musterdepots werden ohne Einsatz von echtem Geld geführt. Vergangene Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Verluste bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals sind möglich.

Beispiele realisierter Gewinne

Wie genau wurden die +449 % und +36 % Gewinn erreicht?

Hier sehen Sie die Top 3 realisierten Gewinne pro Jahr aus allen Musterdepots: welche Wertpapiere empfohlen wurden und wann der Gewinn realisiert wurde. Alle Empfehlungen wurden nachweislich im Telegram-Kanal gegeben, zu Kursen, die tatsächlich an der Börse stattgefunden haben.

Top 3 · 2025 · Alle Musterdepots

Beste Trades 2025

🥇
+2.160 %
Rheinmetall Call-KO-Optionsschein
Gewinn realisiert am 20.05.25
🥈
+1.071 %
Tesla Turbo-KO-Put
Gewinn realisiert am 10.03.25
🥉
+363 %
Barrick Gold Turbo-Optionsschein
Gewinn realisiert am 22.09.25
Top 3 · 2026 · Alle Musterdepots

Beste Trades 2026

🥇
+647 %
Rheinmetall Call-KO-Optionsschein
Gewinn realisiert am 08.05.26
🥈
+191 %
STRABAG Turbo Open End Long
Gewinn realisiert am 16.02.26
🥉
+135 %
EOS Electro Optic Systems
Gewinn realisiert am 12.03.26

Diese Gewinne wurden nachweislich realisiert. Sämtliche Kauf- und Verkaufskurse entsprechen den tatsächlich an den jeweiligen Handelstagen festgestellten Börsenkursen. Als Abonnent können Sie jede Empfehlung im Telegram-Kanal nachvollziehen. Vergangene Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Verluste bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals sind möglich.

Bei mehreren dieser Positionen wurde in Tranchen verkauft; angegeben ist jeweils der beste realisierte Teilverkauf. Die vollständige Transaktionshistorie inklusive aller Verluste ist im Kanal einsehbar.

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Anlageempfehlung · 31. Juli 2026

Lesen Sie einen kompletten Beitrag — bevor Sie sich entscheiden.

Kein Auszug, keine Zusammenfassung. Der Beitrag vom 31. Juli 2026 im Original, so wie ihn die Abonnenten am selben Tag im Kanal bekommen haben.

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Sie haben nach dem Abschluss einen Monat Zeit, sich zu entscheiden. Überzeugt Sie Bosler Börse in dieser Zeit nicht, treten Sie vom Vertrag zurück. Was Sie gezahlt haben, bekommen Sie in voller Höhe erstattet.

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Häufige Einwände

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"Was ist, wenn es mir nicht gefällt?"
Dann erhalten Sie Ihr Geld zurück – den vollen Betrag, innerhalb eines Monats nach Abschluss, ohne Angabe von Gründen. Eine formlose E-Mail an info@boslerboerse.de genügt. Das gilt für das Monatsabo genauso wie für das Jahresabo: Auch beim Jahresabo bekommen Sie die vollen 1.440 € erstattet, nicht anteilig gekürzt.
"Was kostet das Abonnement?"
Sie haben die Wahl: 1 Monat für 180 € oder 1 Jahr für 1.440 € – das Jahresabo entspricht 120 € im Monat. Das Monatsabo läuft einen Monat, das Jahresabo zwölf Monate. Eine Kündigungsfrist gibt es nicht: Sie können bis zum letzten Tag der bezahlten Periode kündigen, die Kündigung wirkt dann zu deren Ende – beim Monatsabo zum Ende des laufenden Monats, beim Jahresabo zum Ende der zwölf Monate. Unabhängig davon können Sie innerhalb des ersten Monats vom Vertrag zurücktreten und bekommen den vollen Betrag erstattet.
"Wie beende ich mein Abonnement später wieder?"
Das sind zwei verschiedene Dinge.

Geld zurück heißt: Sie treten innerhalb eines Monats nach Abschluss vom Vertrag zurück und bekommen den vollen Betrag erstattet – beim Monatsabo wie beim Jahresabo. Eine formlose E-Mail an info@boslerboerse.de genügt.

Kündigen heißt: Sie bleiben bis zum Ende der bereits bezahlten Periode Mitglied, danach verlängert sich nichts. Es gibt keine Kündigungsfrist – die Kündigung wirkt zum Ende dieser Periode. Auch dafür genügt eine formlose E-Mail an info@boslerboerse.de. Ebenso können Sie das Kündigungsformular auf dieser Webseite nutzen oder – wenn Sie den Telegram-Bot verwenden – dort den Befehl /kuendigen eingeben.

Beim Jahresabo gilt zusätzlich: Kündigen Sie nicht, läuft es nach zwölf Monaten auf unbestimmte Zeit weiter und ist monatlich kündbar. Beim Abschluss zum regulären Jahrespreis sind das 120 € pro Monat. Es verlängert sich also nicht um ein weiteres Jahr.
"Bleibt mein Preis, wenn die Preise steigen?"
Ja. Der Beitrag Ihres laufenden Abonnements wird nicht erhöht – auch dann nicht, wenn die Preise für Neukunden steigen. Das gilt, solange Ihr Abonnement ohne Unterbrechung weiterläuft.

Kündigen Sie und steigen später wieder ein, gilt der dann aktuelle Preis.

Davon zu unterscheiden sind Rabatte, die ausdrücklich nur für die erste Laufzeit gelten. Sie enden mit dieser Laufzeit; darauf wird vor dem Kauf gesondert hingewiesen.
"Was muss ich tun, um Bosler Börse zu abonnieren?"
Nur drei kleine Schritte:

1. Telegram aus dem App Store oder Google Play Store auf Ihr Handy laden – die App kostet nichts.
2. Telegram öffnen und mit Ihrer Handynummer registrieren – dauert ungefähr 60 Sekunden.
3. Hier auf der Webseite den grünen Button anklicken („Jetzt Abonnement starten“) und bei den Preisen das Monats- oder Jahresabo wählen – danach landen Sie direkt im Bosler-Börse-Telegram-Kanal und sind sofort drin.

Innerhalb eines Monats nach Abschluss erhalten Sie den vollen Betrag zurück, wenn Sie nicht überzeugt sind.
"Was ist Telegram – und ist das kostenlos?"
Telegram ist ein Nachrichtendienst für das Handy – kostenlos, sicher, ohne Werbung. Sie laden die App einmal herunter (App Store oder Google Play Store), registrieren sich mit Ihrer Handynummer, und sind drin. Wer WhatsApp benutzt, findet sich sofort zurecht: Die Bedienung ist dieselbe. Telegram ist technisch nur durchdachter und für Kanäle wie Bosler Börse deutlich besser geeignet. Ohne installiertes Telegram können Sie die Empfehlungen nicht empfangen – deshalb ist das der erste Schritt.
"Was bekomme ich im Abonnement? Ist etwas eingeschränkt?"
Nichts ist eingeschränkt. Sie sind vom ersten Tag an vollwertiges Mitglied im Bosler-Börse-Telegram-Kanal: alle 1.000+ bisherigen Beiträge, alle neuen Empfehlungen direkt aufs Handy, beide Musterdepots, Videos, Audios, Charts und Fotos. Monats- und Jahresabo unterscheiden sich nur im Preis, nicht im Umfang.
"Wie funktioniert die Empfehlung in Telegram konkret?"
Sie erhalten alle Empfehlungen direkt als Nachricht aufs Handy – wie eine WhatsApp-Nachricht: WKN/ISIN, Kaufkurs, Kursziel, Stop-Loss. Dazu ausführliche Begründungen, Bilanzanalysen, Updates – und bei wichtigen Marktereignissen Audio- oder Videobotschaften, Charts und Fotos.
"Kann ich vorher hineinlesen?"
Ja. Ein vollständiger Beitrag liegt frei zugänglich auf dieser Seite – ohne Anmeldung und ohne E-Mail-Adresse. Sie sehen genau das, was die Abonnenten im Kanal bekommen: die Analyse, die Kennzahlen, die Empfehlung und die vollständigen Pflichtangaben. Beitrag öffnen →
"Für welche Anleger ist Bosler Börse geeignet?"
Spekulative wie konservative Anleger werden bedient – über zwei separate Musterdepots. Das KURZFRIST-Musterdepot ist für spekulative Anleger, die häufiger handeln und größere Schwankungen aushalten – dort wurden 2025 die +449 % erzielt. Das LANGFRIST-Musterdepot ist für konservative Anleger mit längeren Halteperioden und ruhigerem Kursverlauf.
Letzter Schritt

Einen Monat, um es sich anders zu überlegen.

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Kursziel erreicht — in drei Tagen statt drei Monaten.

Beitrag · 31. Juli 2026

Seite 1 von 10

Kursziel erreicht — in drei Tagen statt drei Monaten. — Seite 1 von 10Kursziel erreicht — in drei Tagen statt drei Monaten. — Seite 2 von 10Kursziel erreicht — in drei Tagen statt drei Monaten. — Seite 3 von 10Kursziel erreicht — in drei Tagen statt drei Monaten. — Seite 4 von 10Kursziel erreicht — in drei Tagen statt drei Monaten. — Seite 5 von 10Kursziel erreicht — in drei Tagen statt drei Monaten. — Seite 6 von 10Kursziel erreicht — in drei Tagen statt drei Monaten. — Seite 7 von 10Kursziel erreicht — in drei Tagen statt drei Monaten. — Seite 8 von 10Kursziel erreicht — in drei Tagen statt drei Monaten. — Seite 9 von 10Kursziel erreicht — in drei Tagen statt drei Monaten. — Seite 10 von 10

Offenlegung

Verhaftung, Verfahren, Urteil

Verhaftet wurde ich auf Grundlage einer Strafanzeige von Wirecard. Zu einer Anklage ist es in diesem Komplex nie gekommen — die Vorwürfe trugen nicht.

Der Vorwurf des Insiderhandels wurde fallengelassen. Der Vorwurf des Kapitalanlagebetrugs wurde fallengelassen. Mein gesamtes Vermögen war arrestiert, und ich habe es zurückbekommen, bis auf eine Geldstrafe. Wer Gewinne aus einer Straftat erzielt, muss sie abliefern. Ich musste nichts abliefern.

Wofür ich verurteilt wurde

Das Gericht hat mir ausdrücklich zugutegehalten, dass meine Veröffentlichungen keine sachlich unzutreffenden Angaben enthielten. Verurteilt wurde ich nicht für den Inhalt, sondern für die Form eines Hinweises.

Der Hintergrund: Ich gab damals einen Börsenbrief heraus, „Der Börsendienst“. Ein angestellter Wertpapierhändler führte täglich zahlreiche Transaktionen aus. Der Hinweis lautete: Wir behalten uns vor, die im Artikel besprochenen Aktien jederzeit kaufen oder verkaufen zu dürfen. Der Gedanke dahinter war, dass der Leser durchgehend davon ausgehen muss, dass ich in diesen Papieren handle — lieber pauschal zu viel offenlegen als im Einzelfall zu wenig.

Das Gericht sah das anders: Konjunktiv reicht nicht.

Was ich daraus gemacht habe

Diese Lehre habe ich gezogen — und bin freiwillig weit über das hinausgegangen, was verlangt wird. Unter jedem Beitrag steht, ob ich selbst investiert bin. Und wenn ich es bin, steht dort auch die Höhe in Euro. Nicht im Konjunktiv, sondern mit Zahl.