Recherche, die wehtut.
Aber Geld verdient.
Mehr als 30 Jahre als Investor, Investmentbanker, Aktionärsschützer und Börsenjournalist. Bekannt als der Mann, der Wirecard 12 Jahre vor dem Crash entlarvte – und dafür ins Gefängnis ging.
Der Hinweis, den niemand hören wollte.
Als Tobias Bosler 2008 Unregelmäßigkeiten in der Bilanz von Wirecard entdeckte, glaubte ihm keiner. Wirecard hatte Angst, von ihm entlarvt zu werden – Bosler hatte zuvor bereits mehrere Bilanzfälscher und Manipulationen aufgedeckt. Die Reaktion: Wirecard schickte einen Schlägertrupp in sein Büro – mit Morddrohungen und der Androhung von Gewalt, falls er nicht mit seiner Recherche aufhöre. Bosler recherchierte trotzdem weiter.
18 Monate U-Haft. Null Beweise.
2010 erstattete Bosler Strafanzeige gegen Wirecard. Die Behörden ermittelten – gegen ihn. Erst 2020 kollabierte Wirecard. Der Gesamtschaden: über 20 Milliarden Euro für Anleger. Boslers Recherche war bestätigt – verspätet, aber bestätigt. In zwei großen TV-Dokumentationen bei Netflix und Sky/Arte ist Bosler heute Protagonist der Aufdeckung.
Heute steht das in jeder Empfehlung.
Diese investigative Schärfe steckt in jeder Bosler-Börse-Empfehlung. Bosler macht bei jeder Aktie einen Deep Dive – tiefe Bilanzanalyse, Gespräche mit Lieferanten, Kunden, ehemaligen Mitarbeitern. Plus sein internationales Netzwerk aus Fondsmanagern, Analysten und Hedgefonds.
