Tobias Bosler – „der Börsendetektiv" – deckte den größten Bilanzbetrug der deutschen Geschichte auf. Heute liefert er konkrete Aktienempfehlungen im Bosler-Börse-Telegram-Kanal mit einer Performance, die den Markt 2025 weit hinter sich ließ: +449 % und +36 % in seinen beiden Musterdepots, gegen +9,2 % beim DAX und +4,7 % beim MSCI World.
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Tobias Bosler ist seit über 30 Jahren an der Börse aktiv. Investmentbanker, Börsenjournalist, Aktionärsschützer, Investor — er kennt die Börse aus allen Perspektiven.
Bekannt wurde er durch seine investigativen Recherchen. Schon 2008 deckte er den Bilanzbetrug bei Wirecard auf — zwölf Jahre vor dem Crash. Dafür ging er ins Gefängnis. 2020 wurde er bestätigt: Wirecard hinterließ über 20 Milliarden Euro Schaden bei Anlegern.
Heute nutzt er dreißig Jahre Erfahrung und ein internationales Netzwerk aus Fondsmanagern, Analysten und Hedgefonds für konkrete Aktienempfehlungen im Telegram-Kanal Bosler Börse. Bekannt aus Netflix, Sky/Arte, The New Yorker, Capital, Handelsblatt.
Wie ein Hinweis 2008 zur U-Haft führte – und zwölf Jahre später zum größten Bilanzskandal der deutschen Nachkriegsgeschichte.
»Wirecards Anwalt kam mit einem Schlägertrupp. Ich recherchierte weiter.«
Als Tobias Bosler 2008 Ungereimtheiten in der Bilanz von Wirecard entdeckte, eröffnete er als erster eine Shortposition in der Aktie. Wirecard wusste: Bosler hatte zuvor mehrere Bilanzbetrüger an der Börse entlarvt – das Unternehmen hatte Angst vor seiner nächsten Recherche.
Seine Short-Transaktionen wurden illegal an Wirecard übermittelt – ein Bruch des Bankgeheimnisses. Wirecard war gewarnt.
Die Reaktion: Wirecards Anwalt erschien mit einem Schlägertrupp in Boslers Büro. Morddrohungen. Ein Faustschlag in die Wand – nur Millimeter neben Boslers Kopf. Bosler recherchierte trotzdem weiter.
2010 erstattete Bosler Strafanzeige gegen Wirecard – wegen Bilanzbetrugs und Geldwäsche. Wirecard zeigte ihn ebenfalls an – wegen angeblicher Marktmanipulation und Verbreitung von Falschinformationen. Die Behörden ermittelten gegen beide. Konsequenzen hatte nur Bosler.
Erst 2020 kollabierte Wirecard. Gesamtschaden: über 20 Milliarden Euro für Anleger. Boslers Recherche war bestätigt – verspätet, aber bestätigt. In zwei großen TV-Dokumentationen bei Netflix und Sky/Arte ist Bosler heute Protagonist der Aufdeckung.
Bosler Börse unterscheidet sich grundlegend von klassischen Börsenbriefen – in drei Punkten, die für Ihren Anlageerfolg entscheidend sind.
Wenn Tobias Bosler eine Aktie empfiehlt, legt er offen, ob er sie selbst hält – und in welchem Volumen. Höchste dokumentierte Eigenpositionen in der Vergangenheit: bis zu 2,7 Mio € in EOS Electro Optic Systems, bis zu 2,0 Mio € in Cantourage, bis zu 1,4 Mio € in STRABAG. Maximale Transparenz, freiwillig.
Historische Höchststände aus den jeweiligen Interessenkonflikt-Hinweisen. Hieraus lassen sich keine aktuellen Positionen ableiten – Bosler verändert seine Positionen laufend.
Klassische Börsenbriefe wetten in eine Richtung. Bosler arbeitet beidseitig: unterbewertete Aktien als Long-Position, überbewertete Aktien als Short-Position. Genau diese Doppel-Strategie brachte 2025 die +449 % im KURZFRIST-Musterdepot.
Privatanleger setzen Boslers Short-Empfehlungen ganz einfach um – über Optionsscheine, Turbo- oder Knock-out-Zertifikate, die in jeder Banking-App handelbar sind. So profitieren Sie auch dann, wenn Aktien fallen – ohne klassisches Leerverkaufs-Konto.
Optionsscheine, Turbo- und Knock-out-Zertifikate sind Hebelprodukte mit erhöhtem Risiko bis hin zum Totalverlust. Sie eignen sich nur für Anleger, die diese Produkte verstehen und das Verlustrisiko tragen können.
Tiefe Bilanzanalyse, Gespräche mit Lieferanten, Kunden, ehemaligen Mitarbeitern. Plus ein internationales Netzwerk aus Fondsmanagern, Analysten und Hedgefonds, das in jede Empfehlung einfließt. Nicht das Pressekit – die echte Story.
Im Bosler-Börse-Telegram-Kanal werden eindeutig klare und einfache Empfehlungen gegeben, die jeder Abonnent direkt nachvollziehen und mitmachen kann. So entstanden 2025 die +449 %.
Die Musterdepots werden ohne Einsatz von echtem Geld geführt. Vergangene Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Es bestehen Verlustrisiken bis hin zum Totalverlust.
Hier sehen Sie die Top 3 realisierten Gewinne pro Jahr aus allen Musterdepots: welche Wertpapiere empfohlen wurden und wann der Gewinn realisiert wurde. Alle Empfehlungen wurden nachweislich im Telegram-Kanal gegeben, zu Kursen, die tatsächlich an der Börse stattgefunden haben.
Diese Gewinne wurden nachweislich realisiert. Sämtliche Kauf- und Verkaufskurse entsprechen den tatsächlich an den jeweiligen Handelstagen festgestellten Börsenkursen. Im Probeabo können Sie jede Empfehlung im Telegram-Kanal nachvollziehen. Vergangene Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Es bestehen Verlustrisiken bis hin zum Totalverlust.
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